• Zahnärztin Dr. Sabine AndraeTätigkeitsschwerpunkt "KIEFERORTHOPÄDIE"
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Mein Tätigkeitsschwerpunkt (TSP) ist die Kieferorthopädie


Was ist Kieferorthopädie?
Die Behandlung von Fehlstellungen einzelner oder mehrerer Zähne und/oder Fehlentwicklungen des Oberkiefers bzw. des Unterkiefers.

Warum sollte behandelt werden?
Entwicklungsstörungen des Ober- und Unterkiefers können über das Zahnsystem hinaus schädigende Einflüsse haben. Schwer zu reinigende Nischen zwischen schief stehenden Zähnen erhöhen z.B. die Anfälligkeit für Karies und Parodontose. Ein ästhetisch gutes Erscheinungsbild kann von Vorteil in der persönlichen Entwicklung sein bzw. im sozialen Umfeld und auch im späteren Berufsleben nützlich sein.

Wer kann behandelt werden?
Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Ziel der Behandlung
Herstellen einer langfristigen guten Kaufunktionstüchtigkeit des Gebisses, möglichst unter Erhaltung aller bleibenden Zähne.

Überprüfung der Behandlungsnotwendigkeit

  • Eingehende Untersuchung des Patienten
  • Abformung der Kiefer und kiefergelenksbezogene Registrierung zur Modellherstellung (Nachstellen der Kaufunktionen in einem Artikulator/SAM)
  • Röntgenbilder

Behandlungsmöglichkeiten
A) Vorbehandlung, z.B.:

  • Mundvorhofplatten, Myofunktionale Therapie durch Logopäden (richtiges Sprechen, Schlucken etc.)
  • Krankengymnastik bei Körperfehlhaltungen bzw. therapeutische Maßnahmen durch einen Orthopäden
  • Behandlung durch einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt bei mangelnder Nasenatmung

B) Hauptbehandlung:

  • Herausnehmbare Geräte wie Bionator, Aktivator; Platten Vorschubdoppelplatten
  • Festsitzende Apparaturen wie Multiband mit Brackets, Quadhelix etc.

Praxislabor
Herausnehmbare und z. T. festsitzende KFO-Behandlungsmittel, wie z.B. Aktivatoren, Bionatoren, Platten, Quadhelix, Retainer, werden individuell von einer erfahrenen KFO-Technikerin im eigenen Labor hergestellt.

Behandlungsdauer

Im allgemeinen beträgt die Behandlungszeit ca. 3-4 Jahre

Wer übernimmt die Kosten?
In der Regel werden die Kosten für eine KFO-Behandlung bei medizinischer Notwendigkeit von privaten und gesetzlichen Krankenkassen übernommen.Bei den gesetzlichen Krankenkassen entscheidet zusätzlich ein KIG-System über die Kostenübernahme.

Die gesetzliche Krankenkasse trägt 80 % der Kosten, der Patient bzw. die Erziehungsberechtigten übernehmen 20 %. Der Eigenanteil des Patienten (20%) wird nach Abschluss der Behandlung von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet. Personen über 18 Jahren haben nur dann Anspruch auf eine kieferorthopädische Behandlung, wenn gleichzeitig auch kieferchirurgische Maßnahmen erforderlich sind.

Ich wünsche allen Patienten einen erfolgreichen Behandlungsverlauf.

Ihre Dr. Sabine Andrae


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